Wenn große Brüste zum Problem werden

28 12 2011

Beschwerden durch große Brüste

Weibliche Brüste, die aufgrund ihres übergroßen Volumens ein Ausmaß annehmen, dass den betroffenen Frauen körperliche Schmerzen bereitet und deren Wohlbefinden einschränkt, können zu einem starken Leidensdruck führen. Große Brüste tragen nicht nur dazu bei, dass die Frauen von Rückenschmerzen und schmerzhaften Beschwerden im Nackenbereich, sondern auch von Druckgeschwüren unter der Brustfalte und Fehlhaltungen betroffen sind. Darüber hinaus verlieren große Brüste recht bald ihre straffe Form und bieten einen unästhetischen Anblick, für den sich die meisten Frauen schämen. Aus diesem Grund gehören oftmals psychische Probleme durch ein auftretendes Minderwertigkeitsgefühl und eine Minderung der Lebensqualität zu den alltäglichen und permanenten Sorgen, welche diese Frauen mit sich tragen.
Für Frauen mit übergroßen Brüsten ist es schwierig, passende Kleidung, insbesondere Dessous und Obertrikotagen zu finden. Außerdem ist die Möglichkeit, sich sportlich zu betätigen oftmals eingeschränkt und die eingeschnittenen Träger der Büstenhalter quälen die Frauen zusätzlich.

Brustverkleinerung – eine sinnvolle Alternative

In der Gegenwart ist es möglich, durch perfekte ästhetisch-chirurgische Eingriffe das Volumen und der Umfang sowie die Formen der übergroßen Brüste im Rahmen einer operativen Verkleinerung zu verringern. Die Verkleinerung der Brüste ist eine der häufigsten schönheitsmedizinischen Eingriffe, die ebenfalls zur Neumodellierung der Brüste und zum Teil auch zur Ausgleichung von Asymmetrien beider Brüste durchgeführt werden sollte.
Alljährlich wenden sich immer mehr betroffenen Frauen an die Schönheitsmediziner und sind bereit, sich in eigener Übernahme der Kosten ihre ungeliebten großen Brüste auf ein normales und an das individuelle Erscheinungsbild angemessene Volumen anpassen zu lassen. Durch die Entfernung von Brustgewebe sowie überschüssiger und unelastischer Haut kann die Brust verkleinert werden und ein wohlgeformtes, feste Aussehen erhalten.
Die Brustverkleinerungen stellen eine klare Alternative gegenüber zu großen und störenden Brustvolumina dar und lässt sich in einem von fachlich versierten Schönheitschirurgen durchgeführten operativen Eingriff umsetzen. Dieser erfolgt unter Vollnarkose und zieht einige Hautschnitte sowie Hautvernähungen nach sich. Die Nahtfäden lösen sich nach einiger Zeit von selbst auf und die Ausführung der Wundnähte gestaltet sich so, dass bei gesunder Wundheilung kaum blasse Narben zu sehen sind.

Risiken und Komplikationen

Wie bei jedem operativen Verfahren, so können sich vor, während und nach der Brustverkleinerung auch bei diesem Eingriff Risiken und Nebenwirkungen ergeben. Aus diesem Grund wird in der Vorplanung der chirurgischen Maßnahme eine gezielte Voruntersuchung durchgeführt, die ebenfalls eine Operationstauglichkeit der Frauen beinhaltet.
Nach der überstandenen Operation sind in der Regel erträgliche Wundschmerzen vorhanden, die bei normaler Wundheilung jedoch schon nach wenigen Tagen abklingen. Im Zusammenhang mit der unter sterilen Ausführungen umgesetzten Verkleinerung der Brüste kommt es nur in den seltensten Fällen zu Störungen der Wundheilung. Die überwiegende Zahl der operierten Frauen kann sich über ein optimales Abheilen der Wunden und einen baldigen Rückgang der teilweise vorhandenen Blutergüsse freuen.
Im Rahmen eines intensiven Vorgesprächs mit dem ausführenden Fachmediziner können sowohl Fragen der Patientinnen als auch die realen Möglichkeiten seitens der operativen Resultate besprochen werden. Dennoch sind bei einer Brustverkleinerung fast alle Vorstellungen der Frauen realisierbar und auch ungleichmäßige Brüste können wieder optimal zueinander passend geformt werden. Dies kann beispielsweise Verformungen oder Unregelmäßigkeiten der Brustwarzen und Warzenvorhöfe sowie ungleich große Brüste betreffen.


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